Elterlicher Taxidienst gefällig? Nein, danke!

"Die Evolution des Grossen zum Homo Biciclettus" - Bild: Angels Book

Gemäss „Tages-Anzeiger“ hat eine Studie erstmals analysiert, wie Schweizer Kinder ihren Schulweg zurück legen. Nach wie vor gingen die meisten zu Fuss oder mit dem Velo zur Schule. Doch dieser Anteil hat in den letzten Jahren abgenommen zu Gunsten einer Erhöhung des Anteils an Kinder, die mit dem Auto zur Schule chauffiert würden.

Interessanterweise gingen gemäss Studie viel mehr Deutschschweizer Kinder zu Fuss oder mit dem Velo zur Schule als Romands oder Tessiner. In der lateinischen Schweiz sei vor allem das Velo unbeliebt.

Sind wir also froh, dass trotz südländischem Blut in den Adern, der Grosse letzte Woche gelernt hat, alleine Velo zu fahren. Ganz ohne Stützrädli. Vom Dreirad zum Laufrad und von diesem direkt zum Fahrrad, dem wir die Stützräder – noch bevor der Grosse sie zu Gesicht bekommen hat-  abmontiert haben. Ein solches Vorgehen empfehlen wir übrigens allen Eltern wärmstens!

An uns soll es also nicht liegen, wenn die Studie nächstmals erwartungsgemäss eine weitere Verlagerung zum Elterntaxi aufzeigen wird. Denn was das anbelangt, sind die Angelones waschechte Schweizer!

Was halten Sie persönlich von dieser Entwicklung?

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One Response to Elterlicher Taxidienst gefällig? Nein, danke!

  1. Andrea sagt:

    20min stellt fest, was du bereits berichtet hast! Kompliment!
    http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Verkehrschaos-auf-Schweizer-Schulhoefen-20757534

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